Re: Senderbau.is-im.net - Fragen
geschrieben von: Unwichtig (IP
gespeichert)
Datum: 08. September 2006 16:44
Leute seit nicht so naiv!
ich habe aufgrund meiner Bestellung den 100%igen Beweis, daß ihr hier
von ein und derselben Person berichtet! Wie gesagt, ich halte euch über
die Qualität meiner Bestellung auf dem Laufenden.
Bericht folgt!
Gruß
geschrieben von: Krtko (IP gespeichert)
Datum: 09. September 2006 13:22
Der Name ist schon richtig, finde das aber falsch den
hier breitzutreten. Bob ist wohl sein Pseudonym vom ehemaligen UKW
Forum.
geschrieben von: po-wer-fm :D (IP
gespeichert)
Datum: 09. September 2006 15:18
Alles schön und gut, aber wieso steht diese englische
Adresse im Impressum? Ich finde das alles irgendwie komisch (ist das am
Ende gar nur eine Phantasieadresse?).
Auf jeden Fall bin ich auch dagegen, hier mit dem Namen um sich zu
werfen. Generell sollte man in diesem Forum lieber
überhaupt keine Realen Namen nennen
.
geschrieben von: deimer (IP gespeichert)
Datum: 14. September 2006 08:13
Hab auch nen 65 watt verstärker von senderbau gehabt und
der leistete nur 20 watt. zur überprüfung zurückgeschickt, herr roskam
las auf seinem power-meter 65 watt ab und fotografierte dies. schickte
mir den verstärker zurück und ich war weniger erfreut weil ich wieder
nur 20 watt leistung erhielt.
verkaufte diesen weiter und der käufer hat dieselben probleme.
also lasst mal die finger von amplifiers von senderbau....
derzeit reicht mir mein 15 watt sender aus. ist super qualität von
http://www.pcs-electronics.com/
hat zwar einiges an geld gekostet mit versand etc., aber bin voll
zufrieden.
eine soundqualität vom feinsten und sehr stabil.
geschrieben von: Uwe K. (IP gespeichert)
Datum: 26. September 2006 14:27
So ein Quatsch hier!
Ich hab hier seit fast 2 Jahren den 8W Sender von senderbau.is-im.net im
Einsatz! Bisher hatte ich damit keinerlei Probleme, außer das ich mir
(durch Eigenverschulden) meine Endstufe (Transistor 2SC1971) zur Sau
gemacht habe. Das ding hab ich dann einfach zurückgeschickt und er hat
den Transistor durch einen für 15W ersetzt. Und das zu einem sehr
günstigen Preis. Der Unterschied in der Reichweite war wirklich
beachtlich. Nachgemessen hab ich auch. Er kommt zwar nicht ganz auf 15W,
sondern nur auf 14,4W aber mit ner ordentlichen Antenne locker auf über
15W!
Die, die Probleme mit den Verstärkern/Endstufen haben, sollten sie
lieber mal richtig abgleichen, bevor sie sich hier beschweren und so
einen Käse schreiben!!!
Also im Ernst: Ich kann gegen Senderbau.is-im.net nichts sagen. Die
Verarbeitung der Sender und Endstufen ist gut und sie Funktionieren auch
einwandfrei! Die Lieferung ist auch sehr schnell und die Preise noch
relativ günstig!
geschrieben von:
Unwichtig (IP
gespeichert)
Datum: 28. September 2006 23:17
Hallo Leute,
ich habe es euch ja angekündigt, einen Bericht über meinen bestellten
120 Watt Sender von
http://senderbau.is-im.net/
zu schreiben und hier ist er:
Zuerst mal ein Überblick, was ich hier besitze:
1. 120 Watt Sender von o.g. Seite
2. Daiwa CN-102 L zum Messen des Senders + Abgleichen der Antenne
3. Sendeantenne, auch von der Seite
So, der erste Eindruck:
alles ist relativ solide aufgebaut. Ich will den Sender nicht auf den
Laufsteg schicken, sondern mit ihm hohe Reichweiten erzielen. Deshalb
sind mir gebrauchte und leicht zerkratzte Bauteile egal, solange es
funktioniert. Da ich weiß, wie empfindlich so ein Transistor ist, habe
ich natürlich vor dem Einschalten die Antenne aufgebaut.
Sie ist an einem Standrohr aus Metall montiert und geerdet (hoffe ich
doch mal oder?!!)
Das alles habe ich an den Sender angeschlossen, und dazwischen mein
neues Daiwa CN-102 L geschaltet.
Ich habe hier die negativen Berichte über
http://senderbau.is-im.net/ gelesen und war und bin sehr sehr
skeptisch bzgl. der 100 prozentigen Funktionstüchtigkeit dieses Senders.
Gesagt getan, ich habe den Sender nach allen Sicherheitschecks
eingeschaltet.
Der erste Eindruck:
ACH DU SCHEISSE (sorry dafür).
Das Teil läuft zwar, aber passt auf wie sich der Sender verhält: Nachdem
ich die Frequenz selber ändern und den Sender abgleichen musste (was
Herr Roskam wohl "vergessen" hat), habe ich folgendes gemacht (ich bin
jetzt am Einstellen des Senders:
Das Poti zum Einstellen der Sendeleistung außen am Sender habe ich etwas
aufgedreht, normalerweise müssten sich jetzt so langsam die Zeiger auf
dem Messgerät bewegen (bei Schalterstellung-Bis 200Watt). Doch nichts
passiert. Dann drehe ich den Poti bis weit über die Häfte der
Sendeleistung (ca. 60 Watt). JETZT erst tut sich was. Ich konnte jetzt
den Kollektorstrom des Transistors auf 7,5 Ampere bekommen (abgelesen
von dem Messinstrument des Senders). Dazu konnte ich das SWR Meter bis
auf - Links: 2,5 (Leistung) -Rechts 1,5(Reflectet) einstellen.
Bei einer Anzeige bis 200 Watt deute ich das als 25 Watt, richtig????
Ich habe im Steuersender 4 Potis und an der Endstufe nochmal 2 um das
Maximale herauszuholen. Jetzt meine Fragen:
Mir fällt auf, das ich anscheinend nur folgendes Resultat bekomme:
Entweder eine Stehwelle von 1.5 und fast keine Ausgangsleistung (Links
2,5) oder eine angezeigte Leistung von 100 Watt (Links 10) aber dazu
eine Stehwelle von naja ich glaub da kippt ihr vor Schreck um wenn ihr
das hört.
Frage: Wie kann ich das korrigieren, was können die Ursachen sein?
Entweder schlagen beide Zeiger bis Ultimo aus, oder sie schlagen kaum
aus. Sehr ruckartig und plötzlich. Das Ganze ist kombiniert mit
Tonstörungen und Rauschen auf der Frequenz. Je nachdem, wie ich die
Potis verstelle. Nur kann ich leider verstellen wie ich will, das
Resultat ist folgendes:
Ich habe eine Reichweite von nichtmals 50 Meter!!!!!!!!
Was meint ihr dazu: Wie gesagt, Antenne passt, Daiwa SWR Meter
dazwischen, die Stehwelle anhand der Potis so gut wie möglich
eingestellt, aber ich habe die Befürchtung das mir hier Schrott verkauft
wurde. Ich hoffe jetzt auf eure Tips, denn ich habe nämlich keine Lust
das Teil wieder zu verkaufen.
Falls ich hier Schrott stehen habe, dann sollten wir uns was überlegen,
denn so kann das mit dem Leute bescheißen hier nicht weitergehen.
Doch ich warte jetzt erstmal eure Tips ab und hoffe, daß der Sender
vielleicht bald doch noch weiter geht als bis zur nächsten Mülltonne.
Ihr könnt mich über die Mail erreichen (ist auch meine MSN Addy). Jetzt
erwarte ich eure Tips, ich würde mich notfalls auch mit jemandem Treffen
der von Schaltungen mehr Ahnung hat als ich
(Raum Bochum)
Gruß
geschrieben von:
HF Martin
(IP gespeichert)
Datum: 01. Oktober 2006 21:08
Zitat:
Ich habe im Steuersender 4 Potis und an der Endstufe
nochmal 2 um das Maximale herauszuholen
An der Endstufe sind 3 Trimmer! Die sollst du von
links nach rechts sehr sehr langsam mit einem nicht leitenden
Schraubenzieher oder einem Stueck zugeschliffenen Print auf maximale
Leistung einstellen. Dafuer stellst du aber das Poti, das die Sendeleistung
regelt zuerst mal nicht auf halbe oder volle Leistung.
Zitat:
Entweder schlagen beide Zeiger bis Ultimo aus, oder
sie schlagen kaum aus. Sehr ruckartig und plötzlich.
Ja, das geht sehr ruckartig. Deshalb sollst du vor allem beim grossen
Keramiktrimmer, etwa in der Mitte der Endstufe, sehr langsam drehen, bis die
Zeiger das Maximum erreichen.
Geht dabei der rechte Zeiger auch hoch, liegt das an deiner Antenne, nicht
am Sender. Eine Reflektion von 1,5 Watt bei einer Ausgangsleistung von 2,5
Watt ist schon eine happige Fehlanpassung. Das sind bei Vollleistung von 120
Watt 72 Watt die reflektiert werden. Das wird die Endstufe wohl nur sehr
kurz aushalten...
Zitat:
Was meint ihr dazu: Wie gesagt, Antenne passt, Daiwa
SWR Meter dazwischen, die Stehwelle anhand der Potis so gut wie
möglich eingestellt
Nein, die Antenne passt nicht. Sonst haettest du nicht so eine Reflektion.
Die Stehwelle kannst du uebrigens nicht mit den Potis einstellen, sondern
nur ueber die Anpassung der Antenne!
Ich glaube, mit dem Sender ist alles in Ordnung. Schliesslich kannst du ja
Leistung rausholen.
1 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.10.06 21:17 durch HF Martin.
geschrieben von: power-fm (IP
gespeichert)
Datum: 01. Oktober 2006 22:05
Mist, da hat man mir meine Antwort schon vorweg genommen
...
Ich meine die Sache mit der Antennenanpassung, die für das grottige SWR
schuld ist. Nicht die Sache mit den Trimmern, die kann ich nicht wissen,
weil ich das Ding ja nicht habe
.
Deswegen die Fragen:
WAS ist das für eine Antenne?
Was für Koaxkabel benutzt du?
Ich werde übrigens trotz den negativberichten dennoch demnächst mal
bestellen, ummir selbst ein Bild zu machen.
geschrieben von:
Unwichtig (IP
gespeichert)
Datum: 04. Oktober 2006 17:16
Hallo,
Antenne ist folgende:
http://forum.mysnip.de/read.php?15777,521823,521831#msg-521831
Als Kabel benutze ich RG58 bzw. RG213 (10 Meter). Ich habe die Antenne vom
Metallständer abgeschraubt und die Antenne an einem definitiv geerdeten
Geländer angeschlossen, alles das Gleiche. Ich bekomme keine vernünftige
Stehwelle hin und die Zeiger vom Daiwa CN-102 L hüpfen hin und her, beide
schön syncron zueinander. Ich bin erst in der Lage, etwas einzustellen, wenn
ich den Poti für die Sendeleistung auf mehr als die Häfte aufgedreht habe!!!
In meinen Augen hat der Sender einen Defekt, oder was meint ihr dazu???
Gruß
geschrieben von: Helmut (IP gespeichert)
Datum: 05. Oktober 2006 16:20
Hallo Power FM,
Kennst Du dass heitere Beruferaten von Robert Lempke noch?
Ich würde sagen Du bist
Bernhad Roskram
Guten Tag auch und die besten Grüße
geschrieben von: power-fm (IP
gespeichert)
Datum: 06. Oktober 2006 18:51
Zitat:
Ich würde sagen Du bist
Bernhad Roskram
Nö

geschrieben von:
OkiDoki
(IP gespeichert)
Datum: 06. Oktober 2006 20:44
Hi Leute,
zu 99 Prozent liegt sowas an der Antenne. Ich weiß nicht ob du den
Sender in der Frequenz verstellen kannst, ansonsten könntet du gerne mal
vorbeikommen und das Ganze an unserer Antenne probieren. Diese ist
allerdings auf eine Frequenz abgeglichen.
MfG OkiDoki
geschrieben von:
HF Martin
(IP gespeichert)
Datum: 07. Oktober 2006 15:12
Der Sender hat bestimt keinen Defekt. Wie schon
geschrieben, kommt ein schlechtes SWR ausschliesslich durch eine
Fehlanpassung der Antenne zustande. Und da musst du den Fehler suchen.
Ev. hast du auch einen Kurzschluss im Kabel/Stecker (was bedeutet "RG58
bzw.RG213" ?? Zusammengeknotet? RG58 ist fuer solche Leistungen nicht
mehr geeignet, RG213 schon.
Die Antenne MUSS uebrigens nicht geerdet sein, ein Holzmast oder so tut
es auch und macht sogar weniger Probleme. Wenn du einen Metallmast hast,
musst der Ausleger mndestens 1 m , besser 1,5 m lang sein! Die von dir
verwendete Antenne ist nicht ganz einfach abzustimmen. Schau, ob die
Masse alle korrekt sind und ob da nirgends Verbindung ist, wo keine sein
sollte. Ich hatte mit dieser Antenne auch immer Probleme mit groesseren
Leistungen. Wenn du noch keine Erfahrung hast, kauf dir lieber eine
Antenne fuer ein paar Euro. Ist billiger als einen Transitor zu
zerstoeren...
geschrieben von: Bernd Power-FM :D (IP
gespeichert)
Datum: 07. Oktober 2006 15:26
Oder schnapp dir eine UKW-Ampfangsyagi und bau
kurzerhand einen Koaxbalun ein, nur zum Testen.
Allerdings nicht aus RG58
.
Stentor von der DrilandPage Problem
geschrieben von: kickbusch
(IP gespeichert)
Datum: 04. August 2006 15:51
Ich bin nun gerade dabei den Stentor ( 5
Watt) von der DrilandPage nachzubauen....leider ist die
Page offline und ich kann euch keinen Link zur Schaltung
geben.Aber vielleicht kann sich ja noch der ein oder
andere an die Schaltung errinnern!Nun habe ich den
Oszilator aufgebaut doch er läuft nicht!Ich habe die
Diode im Verdacht ,da es eine Kapazitätsdiode im
Schaltplan ist und es diese leider nur noch schwer zu
bekommen gibt!Wüsste jemand von euch eine
Alternative?Ich habe es Testweise mit einer anderen
Diode (Siliziumdiode) probiert aber es passiert
nix!Meint ihr es liegt an der Diode oder doch etwas
anderes?Wüsstet ihr dafür eine Alternative?
Und noch eine Frage hat irgendjemand diesen schonmal
nachgebaut
oder ist vielleicht noch ein Fehler im Schaltplan?
Danke für eure Antworten!
geschrieben von: power-fm
(IP gespeichert)
Datum: 04. August 2006 23:25
Zitat:
Nun habe ich den Oszilator
aufgebaut doch er läuft nicht!Ich habe die Diode
im Verdacht ,da es eine Kapazitätsdiode im
Schaltplan ist und es diese leider nur noch
schwer zu bekommen gibt!Wüsste jemand von euch
eine Alternative?Ich habe es Testweise mit einer
anderen Diode (Siliziumdiode) probiert aber es
passiert nix!Meint ihr es liegt an der Diode
oder doch etwas anderes?Wüsstet ihr dafür eine
Alternative?
Das kanns eigentlich nicht sein, der Oszillator
funktioniert selbst mit einer normalen Diode (natürlich
in Sperrrichtung, sollte klar sein), besser gehts aber
mit einer in Sperrrichtung geschalteten LED. Hab ich
selbst hier in zwei Exemplaren so gemacht.
Hier ist der Original Stentor-Plan aus dem Free Radio
Magazine zu finden:
http://electriczone.extremerobotics.nl/stentor.jpg -
müsste eigentlich identisch sein mit dem von der
Driland-Page.
Zitat:
Und noch eine Frage hat
irgendjemand diesen schonmal nachgebaut
oder ist vielleicht noch ein Fehler im
Schaltplan?
Da ist mit Sicherheit kein Fehler drin, ich hab das Ding
schon unzählige male nachgebaut (das einzige Problem was
ich dabei habe ist, dass nie ganze 5watt, sondern nur
2,5 bis 4 rausgekommen sind
,
oder im extremfall auch mal noch weniger, siehe im
"Spulen-Beitrag")
Bleibt jetzt noch die Frage,
wie du das
Ding gebaut hast. HF-Gerecht oder gar auf Lochraster?
Letzeres funktioniert natürlich nicht.
geschrieben von:
kickbusch
(IP gespeichert)
Datum: 05. August 2006 11:51
So ich habe es nochmal mit einer LED
probiert leider immer noch nix im Radio zu hören.Beim
einschalten des Senders gibt es zwar ein Knackgeräusch
leider kann ich nirgens im UKW Band den Sender finden
auch nach dem verstellen des Potis nicht.Ein Kurzschluss
liegt auch nicht vor!
Hier mal ein Bild von dem Oszillator bis zur Pufferstufe
(könnte ja sein das ihr einen Fehler seht.....oder was
auch immer....lol)
http://kickbusch2005.ki.funpic.de/000_2093.jpg
Und hier nochmal der Schaltplan (man kann leider nicht
mehr alles Prima erkennen,da ich mir da soo einiges
makiert habe....aber es sollte reichen um das nötigste
zu erkennen)
http://kickbusch2005.ki.funpic.de/000_2094.jpg
Viele Grüße Kickbusch
geschrieben von:
power-fm
(IP gespeichert)
Datum: 05. August 2006 12:45
Ich hab jetzt im Moment leider zu wenige
zeit, aber ich sehe mir das heute abend noch mal in ruhe
an.
Nur mal ein paar Fragen vorneweg:
Warum hast du so "dicke" Leistungswiderstände genommen?
Das sind doch wohl hoffentlich keine
Metalfilmwiedestände? Damit gehts nämlich auch nicht.
Dann habe ich noch einen Fehler gefunden, aber der
dürfte mit deinem Problem nichts zu tun haben: Der Elko
ganz unten liegt bei dir auf Masse!
Zum Testen würde ich die zweite und dritte Stufe
komplett weglassen (oder in deinem fall lahmlegen),
erstmal muss ja der Oszillator schwingen, der Rest ist
erstmal völlig Banane
.
Was ist das ganz rechts neben dem BF245?
Ansónsten weiß ich nicht, ob dieser fliegende Aufbau
wirklich so das währe ist, denn das ganze ist ja
mechanisch alles andere als stabil (und wird sich
deshalb auch auf die Frequenzstabilität negativ
auswirken). Vielleicht schwingt er ja sogar, nur driftet
sofort aus dem UKW Band weg?
Also wie gesagt, ich würde es erstmal ohne die
Pufferstufe probieren (also den 2N2219 komplett
rauslöten), und eben die wirklich sichergehen, dass die
Leistungswiderstände keine Metallfilmwidestände sind, am
besten gleich nur "kleine" einbauen, denn Leistung ist
hier nicht zu "verbraten"
.
geschrieben von:
kickbusch
(IP gespeichert)
Datum: 05. August 2006 14:38
Hi danke dir nochmal für deine Hilfe!!
So hab nun den Elko von Masse getrennt und habe nochmal
nachgeschaut was ich damals für Widerstände gekauft
habe.......und es sind Drahtwiderstände ist ja wohl denk
ich das gleiche wie Metallschicht oder??....dabei dachte
ich bis eben,dass alle die ich gekauft habe
Kohlenschichtwiderstände wären.......da hab ich mich
wohl Tierisch geirrt!
Das neben dem BF 245 ist ein 10n Kondensator...der sieht
nur etwas komisch aus...lol
Also scheint das Hauptproblem.....das mit den
Widerständen zu sein?
geschrieben von:
kickbusch
(IP gespeichert)
Datum: 05. August 2006 14:45
Achja und mir ist nochwas aufgefallen!Der
180 Ohm Widerstand unter dem dicken 22kOhm Widerstand
wird sobald ich den Sender einschalte ziemlich warm aber
nicht heiß.....alle anderen sind aber normal!
geschrieben von:
Ramius85 (IP gespeichert)
Datum: 05. August 2006 20:52
Na hi
der weiße R ist auf jeden fall ein drahtwiderstand also
gewickelt die grünen könnten noch kohleschicht sein
würde da aber auch eher auf draht tippen. da diese in
der regel immer gewickelt sind sind sie mit einer spule
gleichzusetzen. tausch die mal gegen normale 1/4W kohle
aus und dann probier das nochmal. würde fast wetten das
es dann klappt vorausgesetzt du hast keine fehler in
deiner schaltung (hab ich auszeitgründen nicht
nachgeschaut).
Ps Warm ist ok aber heiß=kurzschluss (zumindest
meistens)
geschrieben von:
HF Martin (IP gespeichert)
Datum: 05. August 2006 20:55
Die Drahtwiderstaende musst du in jedem
Fall auswechseln. Die Induktivitaet ist viel zu gross.
Auch rate ich dir auf den fliegenden Aufbau zu
verzichten und dir eine Stunde Zeit zu nehmen um
ordentliche Loetinseln in den Print zu schneiden. So wie
auf dem Bild zu sehen wird das nicht zufriedenstellend
funktionieren. Achte auch darauf, nicht unnoetig lange
Verbindungen zu machen, d.h. kurze Beinchen an den
Widerstaenden etc.
Viel Erfolg und Spass!
geschrieben von: power-fm
(IP gespeichert)
Datum: 05. August 2006 23:04
Oh, sorry, "Metallschicht" ist mir wohl
so rausgerutscht (gibt es das Wort überhaupt
?).
Ich meinte damit jedenfalls Drahtwiderstand
.
geschrieben von:
kickbusch
(IP gespeichert)
Datum: 06. August 2006 10:52
Gut danke euch!
Ich muss mir dann mal neue Widerstände besorgen (habe
glaub ich keine passenden hier) und werde nochmal alles
nachbessern!
Und werde mich dann nochmal hier melden wie das
Ergebniss soo ist!
Gruß kickbusch
geschrieben von: power-fm
(IP gespeichert)
Datum: 01. September 2006 23:10
Wie siehts aus, bist du schon
weitergekommen?
Wäre mal interessant zu wissen, ob und wenn ja wer von
uns recht hatte

geschrieben von: kickbusch
(IP gespeichert)
Datum: 02. September 2006 14:22
Also ich bin schon weiter gekommen mit
dem Aufbau!
Ich habe neue Widerstände genommen und alles nochmal neu
aufgebaut!
Diesmal habe ich aber diesen Schaltplan für den
Oszillato verwendet
(http://electriczone.extremerobotics.nl/stentor.jpg)
aber er ist ja so gut wie identisch wie mit dem von der
DrilandPage!
Doch leider passiert immer noch nicht mehr wie
vorher....ich habe schon überall nach dem Fehler gesucht
aber habe ihn leider immer noch nicht gefunden!Wenn ich
eine 12 V Lampe in die Plusleitung schalte ,so glimmt
sie beim Einschalten leicht,dies müsste doch normal sein
oder?Beim Kurzzschluss müsste sie bei 12V eigentlich
hell leuchten!
Ich habe hier mal wieder ein paar Links zu meiner
Aufgebauten Schaltung!
Ich hoffe ihr könnt mir da weitre helfen!
Manchmal hab ich das gefühl das ich etwas um den
Transistor vielleicht falsch gemacht haben
könnte!Vielleicht seht ihr ja einen Fehler!
http://kickbusch2005.ki.funpic.de/1.jpg
http://kickbusch2005.ki.funpic.de/2.jpg
geschrieben von: power-fm
(IP gespeichert)
Datum: 02. September 2006 23:37
Nochmal zwei Tip(p)s, die voher schonmal
kamen:
- Endstufe abklemmen
- Lieber Lötinseln in die Platine schneiden statt
Freiverdrahtung, weil mechanische Instabilität auch der
Frequenzstabilität nicht gut tut.
Fehler in der Schaltung sind mir bisher nicht
aufgefallen.
geschrieben von:
kickbusch
(IP gespeichert)
Datum: 03. September 2006 10:38
Gut danke nochmal für die Tips.
Die Endstufe ist noch gar nicht aufgebaut also kann ich
sie schlecht abklemmen aber das ist ja nicht das
Problem.*lol*
Wie schneide ich denn am besten die Lötinseln in die
Platine???
Danke nochmal
geschrieben von:
RalphT (IP gespeichert)
Datum: 03. September 2006 10:57
Ich meine in Deinem Drahtverhau 2 Fehler
entdeckt zu haben:
- der Anschluss vom Elko C1 ist bei Dir auf den Punkt
vom Trimmpoti und dem 12 K Ohm gelötet. Das ist falsch,
er muss in der Luft hängen, da dort die NF eingespeist
wird. Das hat aber nur zur Folge, dass der Sender sich
nicht modulieren lassen würde.
- Ich meine Du hast beim FET BF 245 den Anschluss Drain
und Source vertauscht. Überprüfe das nochmal.
Den Kondensator C11 (10 nF) würde ich gegen einen
Keramiktyp tauschen.
Außerdem würde ich den ganzen Kram abreisen und etwas
vernünftiger auf Streifenraster aufbauen. Das erleichtet
doch etwas die Fehlersuche und funktioniert auch. Du
brauchst dann nur noch Unterbrechungen mit einem Bohrer
zu machen.
Weiterhin würde ich, wenns möglich ist, die
Oszillatorstufe von der nachfolgen Treiber- und Endstufe
mit einem Blech trennen. Es wäre möglich, dass die
Endstufe die Oszillatorstufe beeinflussen könnte.
---------------------------------------------------------------------------------------
Internet:
http://www.ralph-toman.de/
http://www.stereosender.de/
http://www.senderbau.de/
Radio ter.: n-joy 92,9 MHz
Radio sat.: sunshine-live
Standort: Bremen
Ausstattung: Sangean 909W, 110 kHz-Filter, Degen 1103
geschrieben von:
power-fm
(IP gespeichert)
Datum: 03. September 2006 12:07
Zitat:
- Ich meine Du hast beim FET BF
245 den Anschluss Drain und Source vertauscht.
Überprüfe das nochmal.
Das ist beim BF245, man staune (oder auch nicht, denn
wenn man das Prinzip eines FETs kennt und etwas tiefer
drüber nachdenkt
)
egal! Ich habs schon mehrfach probiert,
beide zu vertauschen, es funktioniert in beide
Richtungen.
Darum sind die Drain und Source im Schaltplan auch gar
nicht beschriftet.
Zitat:
- der Anschluss vom Elko C1 ist
bei Dir auf den Punkt vom Trimmpoti und dem 12 K
Ohm gelötet. Das ist falsch, er muss in der Luft
hängen, da dort die NF eingespeist wird. Das hat
aber nur zur Folge, dass der Sender sich nicht
modulieren lassen würde.
Stimmt. Das ist übrigens genau der Elko, den du vorher
auf Masse gelötet hattest
.
Schwingen müsste der Oszilator aber eigentlich trotzdem.
Zitat:
Außerdem würde ich den ganzen
Kram abreisen und etwas vernünftiger auf
Streifenraster aufbauen. Das erleichtet doch
etwas die Fehlersuche und funktioniert auch.
Du brauchst dann nur noch Unterbrechungen mit
einem Bohrer zu machen.
Abreißen: Ja.
Streifenraster: Nein! Das funktioniert nämlich NICHT,
weil zu wenig zusamenhängende Massefläche vorhanden ist
und der Aufbau dann nicht HF gerecht wäre!
Ich hab übrigens aus Spaß schon ein paar mal versucht,
den Oszillator auf Streifenraster aufzubauen, hat nie
funktioniert.
Aber das war mir von vornherein klar, ich wollte es
einfach nur mal wirklich wissen
.
Die Variante mit den Lötinseln, egal ob geschnitten,
geätzt, gefräst, oder auch nur "gelötet" oder geklebt
funktinierte dagegen bei mir immer gleich auf Anhieb.
Dafür gibts auch ganz einfache "Herstellungsverfahren",
wo du im einfachsten Fall nur einen Lötkolben und ein
Cutter brauchst, benutze mal die Suchfunktion
.
geschrieben von:
kickbusch
(IP gespeichert)
Datum: 03. September 2006 17:54
Moin erstmal,
Also nochmal zu dem Elko C1 es sieht auf dem einen Foto
nur soo aus als wenn ich ihn mit dem 12k Widerstand
verbunden habe. Auf dem anderen Bild kann man das genau
erkennen das er in der Luft schwebt aber das ist ja
nicht so schlimm *hehe*.
Also wie ich das gerade verstanden habe ist das bei dem
FET 245 egal ob source und drain vertauscht sind?Wenn
doch beides geht ,wie du meinst ist es ja egal.
Aber im Prinzip müsste er ja schwingen wenn kein Fehler
mehr vorhanden ist!
Ich werde den 10n Kondensator nochmal ersetzten....was
aber denke ich nix drann ändern wird!
Und dann wird wohl mein letzer Versuch seien es mit den
Lötinseln zu versuchen und wenn es dann immer noch nicht
klappt....weiß ich auch nicht weiter.....*wein*
Viele Grüße und noch einen angenehmen Sonntag
geschrieben von: power-fm
(IP gespeichert)
Datum: 03. September 2006 21:09
noch mal eine Tip-Wiederholung (zum
dritten mal)
lemm
die Treober und Endstufe ab!
geschrieben von: radiomoskau
(IP gespeichert)
Datum: 05. September 2006 09:55
@kickbusch.......: breitgrins...!!
geschrieben von:
kickbusch
(IP gespeichert)
Datum: 17. September 2006 14:11
Moin ersma!
Da mir das mit dem Stentor langesam irgendwie zu doof
wurde habe ich es nun nochmal mit einer anderen
Schaltung probiert!
-------------------------->http://www.pira.cz/entx1.htm
Diese lief sogar auf anhieb und leistet ungefährt 350mw!
http://kickbusch2005.ki.funpic.de/3.jpg
Nun eine frage kann ich die Entstufe vom Stentor
verwenden um das Signal zu verstärken oder gibt es da
noch etwas zu beachten?
Und hat jemand noch eine einfach Schaltung mit denen ich
die höhen anheben kann?
Er kling nämlich noch ziemlich dumpf!
Viele Grüße
geschrieben von: power-eff-emm
(IP gespeichert)
Datum: 17. September 2006 14:33
Zitat:
Diese lief sogar auf anhieb und
leistet ungefährt 350mw!
Wie hast du das gemessen?
Zitat:
Nun eine frage kann ich die
Entstufe vom Stentor verwenden um das Signal zu
verstärken
Im Prinzip ja, nur wenn der Sender bereits 350 mW
liefert (was ich nicht glaube) musst du natürlich den
2N2219 als Treiber weglassen.
Der Nachteil dieser Schaltung ist der Oszillator, der
mir einem BF199 aufgebaut ist. Der ist zwar stabiler als
ein BC547 Oszi, aber mit sicherheit nicht so stabil wie
ein BF245 FET Oszillator (der ja eigentlich aus
Profi-Sicht auch noch längst nicht stabil ist
).
Der zweite Nachteil ist, dass die Schaltung viel
komplizierter ist als der Stentor, aber wenn du es auf
anhieb zum laufen bekommen hast, ist das ja egal
.
Wundert mich nur, dass du den Stentor dann nicht auch
hinbekommen hast.
Hast du es nochmal mit "Inseln" (so wie bei deiner
aktuellen Schaltung) probiert?
Zitat:
Und hat jemand noch eine einfach
Schaltung mit denen ich die höhen anheben kann?
Er kling nämlich noch ziemlich dumpf!
Da brauchst du eine Pre-Emphasis, die fehlt nämlich fast
allen im Internet veröffentlichten Senderschaltungen.
Z.B. so eine:
http://www.pulsarfm.nl/pre_emp1.htm
http://www.pulsarfm.nl/pre_emp2.htm
geschrieben von:
kickbusch
(IP gespeichert)
Datum: 17. September 2006 20:36
Hi,
ich habe am Antennenausgang eine 0,7 Watt Glühlampe
angeschlossen, damit ich die Entstufe auf Leistung
abstimmen kann!Bei der bestmöglichen Einstellung hat die
Glühlampe etwa halbhell (auf dem Foto zu sehen)
geleuchtet. Woraus ich schließe das der Sender etwa
350mw leistet!
Den BF199 kann ich bestimmt nicht einfach durch einen BF
245 ersetzen, da der Bf245 ja ein Feldeffekttransistor
ist!
Ich werde wenn ich Morgen die Zeit habe mal die Stentor
Enstufe anbasteln um zu sehen ob es klappt!
Warum es bis jetzt nicht mit dem Stentor geklappt hat
keine Ahnung.....werde vielleicht da auch nochmal auf
die Fehlersuche gehen!
geschrieben von:
kickbusch
(IP gespeichert)
Datum: 17. September 2006 20:37
Hi,
ich habe am Antennenausgang eine 0,7 Watt Glühlampe
angeschlossen, damit ich die Entstufe auf Leistung
abstimmen kann!Bei der bestmöglichen Einstellung hat die
Glühlampe etwa halbhell (auf dem Foto zu sehen)
geleuchtet. Woraus ich schließe das der Sender etwa
350mw leistet!
Den BF199 kann ich bestimmt nicht einfach durch einen BF
245 ersetzen, da der Bf245 ja ein Feldeffekttransistor
ist!
Ich werde wenn ich Morgen die Zeit habe mal die Stentor
Enstufe anbasteln um zu sehen ob es klappt!
Warum es bis jetzt nicht mit dem Stentor geklappt hat
keine Ahnung.....werde vielleicht da auch nochmal auf
die Fehlersuche gehen!
geschrieben von:
RalphT (IP gespeichert)
Datum: 18. September 2006 17:29
Die Leistungsbestimmung mit der Glühlampe
ist ein Anhaltspunkt. Nimm eine baugleiche Glühlampe und
schließe sie an einer Gleichspannungsquelle
(einstellbares Netzteil) an. Drehe die Spannung soweit
hoch, dass Du die gleiche Helligkeit hast, wie beim
Sender. Messe jetzt die Spannung und den Strom. Jetzt
hast Du die ungefähre Leistung.
Dann ist noch die Frage, wie groß ist der Widerstand der
Lampe genau bei dieser Helligkeit (die Lampe hat nicht
immer den gleichen Widerstand). Welchen
Ausgangswiderstand hat die Endstufe z.Z.? Hat sie
tatsächlich 50 Ohm? Evtl. hast Du eine Fehlanpassung.
Ich gebe Dir Recht, wenn Du mit dieser Methode das
Maximum haben möchtest.
Eine andere Methode wäre mit einem ohmschen Widerstand
(50 Ohm) zu arbeiten. Bei einem Widerstand von 1/4 Watt
müsste das Teil recht schnell warm oder heiß werden.
Auch hier kann man Vergleiche mit dem einstellbaren
Netzteil machen.
Aber das alles ersetzt nicht ein richtiges Messgerät.
Einen schönen Spectrumanalyzer und Oszilloskope, dass
diesen Frequenzbereich auch unterstützt.
Übrigens:
Den Ausgangswiderstand kann man auch praktisch so
bestimmen:
Die Leerlaufspannung messen. Jetzt mit ohmschen
Widerständen so lange den Ausgang abschließen, bis die
Ausgangsspannungauf die Hälfte abgesunken ist. Auch hier
muss man ein Voltmeter, Oszilloskope besitzen, dass
diese Wechselspannung richtig anzeigt.
Leistungsanpassung liegt vor, wenn
- die Ausgangsspannung genau die Hälfte von der
Leerlaufspannung beträgt
- der Ausgangsstrom genau die Hälfte vom
Kurzschlussstrom beträgt
- der Innenwiderstand genau dem Lastwiderstand
entspricht
---------------------------------------------------------------------------------------
Internet:
http://www.ralph-toman.de/
http://www.stereosender.de/
http://www.senderbau.de/
Radio ter.: n-joy 92,9 MHz
Radio sat.: sunshine-live
Standort: Bremen
Ausstattung: Sangean 909W, 110 kHz-Filter, Degen 1103
geschrieben von: power-eff-emm
(IP gespeichert)
Datum: 18. September 2006 19:41
Zitat:
Den BF199 kann ich bestimmt nicht
einfach durch einen BF 245 ersetzen, da der
Bf245 ja ein Feldeffekttransistor ist!
So war das ja auch nciht gemeint! Ich meinte, dass der
Stentor-Oszillator, welche mit einem BF245 aufgebaut
ist, ne ganze ecke stabiler ist (auch wenn er längst
noch nicht "richtig" stabil ist
).
geschrieben von: seppel18
(IP gespeichert)
Datum: 18. September 2006 22:00
Arrrgh... *horror*
Der erste Aufbau sieht echt schlimm aus...
Das sieht schon wesentlich besser aus:
http://kickbusch2005.ki.funpic.de/3.jpg
Du musst die Verbindungen zwischen den Bauteilen so kurz
wie möglich halten!!
(Besonders die Drähte an den Kondensatoren würde ich
noch verkürzen!)
Der BF199 ist viel besser als der BF245 ,da er speziell
für VHF Oszillatoren entwickelt wurde.
geschrieben von: seppel18
(IP gespeichert)
Datum: 18. September 2006 22:08
Nochwas...
eigentlich ist da schon eine Preemphasis eingebaut (R3
und C4).
Kann sein das die 75µs anstatt wie in Deutschland üblich
50µs hat. Deswegen, klingt er so dumpf.
Versuch mal eine Kombination aus 1,5nF und 33KOhm.
geschrieben von: po-wer-fm
(IP gespeichert)
Datum: 19. September 2006 16:24
Zitat:
Der BF199 ist viel besser als der
BF245
Sicher, ein BF199 Oszi ist schon nicht schlecht, aber
bei meinen bisherigen Versuchen war jeder FET oszillator
(auch der BF245) ihm in Sachen Stabilität immer etwas
überlegen.
Generell waren und sind bei mir eigentlich Oszillatoren
mit FET IMMER stabiler als mit bipolaren.
Zitat:
da er speziell für VHF
Oszillatoren entwickelt wurde.
Der BF245 übrigens auch
(unter anderem
)
geschrieben von:
HF Martin (IP gespeichert)
Datum: 19. September 2006 20:22
Huch, das sind ja richtige Inseln
die du da gebaut hast.. Sieht man erst bei genauerem
Betrachten..
Ich hatte vor langer langer Zeit auch mal diesen 400mW
aehnlich wie er auf Pira.cz zu sehen ist aufgebaut. Hier
Version 1:
Das Ding lief allerdinges nie richtig stabil, weiss
nicht warum. Hab dann auch auf Mosfet gesetzt und den
BF199 Oszi durch das hier ersetzt:
Kann Power Fm nur zustimmen, Mosfet als VCO schwingen
(zumindest bei mir) einfach sauberer. Liegt ev. an der
fast Stromlosen Ansteuerung oder ich weiss nicht..
Zusammen mit einem 2N2219 und 2SC1970 war das ein guter
kleiner Sender mit knappen 1 W am Ausgang. Wenn ich den
Sender noch finde, werde ich die Schaltung mal
abzeichnen.
geschrieben von:
kickbusch (IP
gespeichert)
Datum: 19. September 2006 21:02
Ja, wäre toll wenn du die Schaltung noch
mal irgendwann irgendwo finden würdest.
Habe auch festgestellt das die Schaltung nicht stabil
genug ist....aber immerhin stabiler als als diese
einfachen Prüfsender die es überall haufenweise im Netzt
gibt!
Habe heute nochmal den Stentor Oszillator gebaut und
siehe da er hat sofot funktioniert.....ich habe diesmal
Lötinseln auf die Platinge geklebt und nicht in die
Platine geschnitten (obwohl die Geschnittenen kein
Kontakt zur Massefläche hatten).
http://kickbusch2005.ki.funpic.de/4.jpg
Und er ist doch um einiges stabiler als der Oszillator
mit dem BF199.
Nach einer Aufwärmphase von etwa 10 Minuten ist die
Frequenz eine ganze Stunde lang stabil geblieben (länger
hatte ich heute noch keine Zeit).In den nächsten Tagen
werde ich mal die Pufferstufe anbauen....wie viel
Leistung an mW wird das soo inetwa bringen ohne die
Entstufe?
Die Soundqualität ist auch erstaunlich gut!
Die Reichweite vom Oszillator ist aber nur geringfügig
höher als die von meinem umgebautem Radio (aber es ist
ja auch nur ein Oszillator).
Noch eine Frage zum Stentoroszillator: Kann man am 100K
Poti die Feineinstellung der Sendefrequenz vornehmen
oder wofür ist der da?
geschrieben von:
power-fm (IP
gespeichert)
Datum: 20. September 2006 11:53
Zitat:
In den nächsten Tagen werde ich mal
die Pufferstufe anbauen....wie viel Leistung an mW
wird das soo inetwa bringen ohne die Entstufe?
Im Idealfall 500 mW. Den Idealfall wird man aber nur mit der
einstellung nach "Gehör" nicht ganz erreichen, und etwas
hängt es auch von der Betriebsspanung ab. Ich halte 300 bis
400 mW für realistisch. Vielleicht auch noch etwas mehr.
Denk aber dran, dass der 2N2219 schon SEHR heoß werden kann!
Ich hab bei mir immer einen Kühlstern drauf!
Und die Antenneanpassung sollte jetzt auch schon beachtet
werden (wobei die Pufferstufe wahrscheinlich keine 50 Ohm
Ausgangswiderstand hat).
Endstufentransostoren sind mit noch die kaputt gegangen,
aber Puffertransistoren schon 3 mal
Zitat:
Noch eine Frage zum
Stentoroszillator: Kann man am 100K Poti die
Feineinstellung der Sendefrequenz vornehmen oder
wofür ist der da?
Also mit dem Trimmerkondensator stellst du grob die Frequenz
ein (und das ist echtes Feinarbeit
),
mit dem Poti kannst du dann die Feinabstimmung auf die
richtige Frequenz vornehmen. Bei mir hat das Poti etwa einen
Regelbereich von fast 5 MHz, also eigentlich auch noch recht
grob
.
In meinem letzten gebauten (modifizierten) Stentor hab ich
das Poti nach außen geführt und den Sender in ein
Metallgehäuse gebaut. Ist zwar sonst nicht meine Art
,
sieht aber schöner aus und er ist jetzt abgeschirmt
.
Übrigens:
http://kickbusch2005.ki.funpic.de/4.jpg
So sahen meine ersten Experimente auch aus, nicht gerade
schön, aber sie funktionierten
.
Und ich gebe zu, wenn ich selbst etwas "entwickle", sehen
sie immer noch so aus

geschrieben von:
kickbusch (IP
gespeichert)
Datum: 20. September 2006 20:36
Ziemlich komisch alles! Wollte eben erneut
meinen Oszillator testen...und was ist....es tut sich wieder
nix!
Habe schon den Transistor getausch wieder nix.
Ich kann wenn ich mein Ohmmessgerät am Plus und Minus Pol
anschließe 19k Ohm messen. Ich meine das die Werte noch
anders waren als er noch funktioniert hat (weiß es nur nicht
mehr)!
@Power Fm wie viel k Ohm kannst du da messen??
hast du vielleicht eine Idee woran es liegen könnte?
Ich habe ja nichtmal was verändert das ist ja das
komische.....plötzlich wieder das alte Problem!
geschrieben von:
kickbusch (IP
gespeichert) Datum: 21. September 2006 21:47
So,
da ich nun in der letzten Zeit den verdacht habe das ich
etwas mit den Transistoren falsch mache habe ich mich nun
mal eine Frage ob ich die Anschlüsse vom Transistor richtig
verbunden habe!
http://kickbusch2005.ki.funpic.de/t.jpg ist das richtig?
Es müsste doch auch stimmen,dass die Source mit der
Spulenanzapfung und dem 10P (C4), Gate mit dem 68k (R4) und
10p (C3) und Drain mit dem 10n (C11) Und den 150Ohm (R5).
Ist das alles richtig wenn was falsch ist bitte ich um eine
Verbesserung.
....und wenn alles richtig ist ist es ziemlich komisch das
er mal wieder nicht geht!
Viele Grüße aus S-H und danke nochmal für die Hilfe!
geschrieben von: power-fm
(IP gespeichert)
Datum: 21. September 2006 23:44
@ Kickbusch
Leider bin ich im Moment völlig wo anders, als wo mein
Sender liegt
.
Wenn ich das Ding mal wieder Griffbereit habe, melde ich
mich!
geschrieben von:
kickbusch (IP
gespeichert) Datum: 22. September 2006 20:56
Nach langem rumprobieren habe ich den Fehler
endlich gefunden warum der Oszillator niee funktioniert hat!
Es lag am FET!
Ich musste die Anschlüsse vom Transistor total anders
anschließen als in der Schaltung gezeigt wird!
Ich habe den Anschluss Drain mit R4 und C3 verbunden, die
Spule und C4 mit dem Gateanschluss und die Source mit C11
und R5!
Laut Schaltung müsste das aber ganz anders gehen....hat
jemand das gleiche festgestellt?
Kein wunder das der Oszillator nie funktionierte!Dass er
letztens gefunzt hatte,war nur reiner Zufall, da ich einen
kleinen Denkfehler beim Einbau gemacht hatte.
geschrieben von: power-fm
(IP gespeichert)
Datum: 23. September 2006 18:47
Also so wie du es auf dem Bild hier:
http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www.cgi/http://kickbusch2005.ki.funpic.de/t.jpg
zeigtst, ist es auf jeden Fall richtig.
Ich hab extra mal die mühe gemacht und mein ganz altes,
ebenfalls "geklebtes" Exemplar rauszusuchen:
http://img425.imageshack.us/img425/7453/1ql0.jpg
Darauf sollte eigentlich alles zu erkennen sein, auch wenns
nicht schön aussieht
.
geschrieben von: power-fm
(IP gespeichert)
Datum: 23. September 2006 19:05
Zitat:
Ich habe den Anschluss Drain mit R4
und C3 verbunden, die Spule und C4 mit dem
Gateanschluss und die Source mit C11 und R5!
Genau so steht es ja auch im ORIGINAL-Schaltplan.
Im Driland Plan steht es anders, nämlich so, wie ich es
immer gebaut habe.
Die Oszillatoren sind in beiden Plänen nämlich leicht
unterschiedlich aufgebaut. Aber welchen hast du jetzt
überhaupt gebaut
?
Wenn du nach dem ORIGINAL-Plan gebaut hast, dann muss
der BF245 so angeschlossen werden wie du es
beschrieben hast.
Wenn du nach dem Driland Plan gegangen bist, dann musst du
es so wie in meinem Bild machen.
Funktionieren tut beides, nur muss halt der Rest der
Schaltung auch zut jeweiligen Variante "passen"
.
geschrieben von:
kickbusch (IP
gespeichert)
Datum: 23. September 2006 20:06
Ich habe jetzt den Originalen nachgebaut (den
Link den du mir am Anfang des Threads gegeben hast)!
Aber was mich wundert warum ist denn im Schaltplan die Gate
mit R4 und C3 verbunden(der Pfeil für den Transistor steht
doch für Gate oder?)??
Ist das ein Fehler in der Schaltung??
Und ich habe mich immer gewundert, warum der Sender nie
gefunzt hat!
Nach langem ausprobieren hab ich dann doch die richtige
Kombination gefunden
Aber ist ja auch egal...hehe....solange es geht!
Werde weiter berichten wie es mit dem Aufbau der Puffer und
Enstufe klappt!
geschrieben von: power-fm
(IP gespeichert)
Datum: 23. September 2006 20:15
Zitat:
Ist das ein Fehler in der Schaltung??
Nein. In der originalschaltung ist es genau so gezeichnet,
wie du es hier:
Zitat:
Ich habe den Anschluss Drain mit R4
und C3 verbunden, die Spule und C4 mit dem
Gateanschluss und die Source mit C11 und R5!
Beschreibst.
Das ist kein fehler, sondern die Oszilatorschaltung ist
anders aufgebaut. Kuck doch mal auf die Widerstände um den
bf245, bei dem Driland-Sender sind die ganz anders
verschaltet.
Beides Varianten funktiieren aber, nur muss man natürlich
den Transistor entsprechend richtig einbauen, wenn ich alles
so aufgebaut habe wie im originalplan, dann funktioniert es
natürlich nicht, wenn ich den transistor wie bei Driland
Plan einbaue oder umgekehrt ...
Zitat:
Nach langem ausprobieren hab ich dann
doch die richtige Kombination gefunden
Du hättest nur in den RICHTIGEN Schaltplan gucken müssen
.
geschrieben von:
kickbusch (IP
gespeichert)
Datum: 26. September 2006 21:25
Das mit der Endstufe vom Stentor kann noch
etwas dauern....muss auf meine neue Ladung Transistoren
warten..hehehe
Ich werde mich aber hier melden sobald ich die Endstufe vom
Stentor testen konnte.
Übrigens der Sender
http://www.pira.cz/entx1.htm
Ist doch gar nicht soo schlecht wie ich nach dem Zusammenbau
gedachte hatte!
Der Sender arbeitete heute ganze 3 Stunden stabil.....nach
einer Warmlaufphase von etwa einer halben Stunde gab es nur
noch Frequenzveränderungen von +- 0,0050 Mhz (habe ich mit
meinem Scanner überprüft).
Das ist schon ganz schön stabil!
Wenn ich das Signal mit der Endstufe vom Stentor verstärken
möchte.Welche Teile müsste müsste ich von der Treiberstufe
weglassen und ab welchem Bauteil müsste ich ich das Signal
einspeisen?
Ich kann leider nicht ganz sehen ab welchem Bauteil die
Enstufe beginnt!
Viele Grüße
geschrieben von: power-fm (IP
gespeichert)
Datum: 27. September 2006 20:35
Im Originalplan beginnt die Endstufe ab C7